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Im hektischen Berufsalltag fehlen die Möglichkeiten, abzuschalten und zu entspannen. Kein Wunder, dass laut der aktuellen Studie einer Krankenkasse 80% der Bundesbürger ihr Leben als stressig beschreiben. Der Garten ist für viele das wichtigste Kleinod der Entspannung. Obwohl auch er von Zeit zu Zeit Arbeit und Pflege verlangt, ist er ein perfekter Rückzugsort, an dem man Freizeit, Entspannung und Geselligkeit ideal kombinieren kann. Bei der Gestaltung des Gartens setzen immer mehr Menschen auf ein Gartenhaus aus Holz. Dieses hat viele praktische Vorzüge und ist längst Teil echter Gartenkultur geworden.

Gartenhäuser

Das Gartenhaus – schön und praktisch
Ein modernes Gartenhaus ist ein optischer Blickfang und trägt zur Verschönerung des Gartens bei. Außerdem erfüllt es viele praktische Funktionen. Es kann tatsächlich wie ein richtiges kleines Haus genutzt werden. Bei schlechtem Wetter ist das Gartenhaus ein trockenes Plätzchen, in das man sich zurückziehen kann. Es bietet Schutz vor Regen, Wind und Wetter, so dass man bei Niederschlägen den geliebten Garten nicht verlassen muss. Auch im Sommer bietet das Gartenhaus Schutz, diesmal vor Hitze und starker Sonneneinstrahlung. Es ist ein idealer Zufluchtsort, der Schatten spendet und gemütliches Beisammensein auch bei höchsten Temperaturen ermöglicht. In größere Gartenhäuser kann man sogar Gäste unterbringen oder selbst dort übernachten. Dies bietet sich vor allem bei Gartenpartys an, in die das Gartenhaus natürlich auch einbezogen werden kann. Im Alltag werden Gartenhäuser gerne als Geräteschuppen verwendet, die Platz für die Spielsachen der Kinder, Gartengeräte und Gartenmöbel bieten. Im Gartenhaus sind alle Gegenstände geschützt vor Witterungseinflüssen und trotzdem immer griffbereit, wenn man sie braucht.

Schrebergartenkultur auch für zu Hause
Ein nicht unbedeutender Teil deutscher Kulturgeschichte ist der Schrebergarten. Abseits von den Zentren der Großstädte gelegen bauten dort die Städter, die schon längst nicht mehr von der Landwirtschaft lebten, seit dem 19. Jahrhundert Obst und Gemüse an oder hielten dort Kleinvieh. Dies war auch im 20. Jahrhundert noch lange Zeit so, obwohl die Freizeitnutzung zunehmend Anbau und Viehhaltung ersetzten. Kleingartensiedlungen gibt es auch heute noch in vielen Städten, und Plätze in den gut organisierten Gartenkolonien sind begehrt. Was wäre ein Schrebergarten ohne ein Gartenhaus? Doch auch im heimischen Garten kann man ein echtes Schrebergarten-Feeling aufkommen lassen. Dafür sorgt ein Gartenhaus aus Holz, das dem Garten eine neue, geselligere Note verleiht.

Praktische Fertiggartenhäuser
Geschickte Heimwerker können sich ein Gartenhaus mit dem richtigen Werkzeug und Material selber bauen. Für alle anderen bieten Fachhandel, Bau- und Heimwerkermärkte fertige Gartenhäuser an. Es gibt sie als vormontierte Häuser oder sie werden als Bausatz zum Zusammensetzen angeboten. Fertige Gartenhäuser sind in den unterschiedlichsten Varianten, Größen und Preisklassen zu haben. Beim Kauf ist darauf zu achten, dass die Einzelteile solide gefertigt sind und dass die Montage ohne größeren Aufwand zu leisten ist. Empfehlenswert ist eine Wandstärke von mindestens 28 mm, denn sie erlaubt nicht nur das Unterbringen von Geräten, Pflanzen und Gartenmöbeln, sondern auch eine wohnliche Nutzung. So beispielsweise als Ort für die Sommerparty im Garten oder für gelegentliche Übernachtungen. Gartenhäuser mit dünneren Wänden sind demgegenüber nur als Geräteschuppen geeignet. Beim Zusammenbauen setzen viele Anbieter auf ein einfaches Steck- und Schraubsystem, das in der Regel eine schnelle Montage und gute Standfestigkeit gewährleistet.

Weitere Informationen zum Holz finden Sie auch auf Wikipedia unter http://de.wikipedia.org/wiki/Holz